Prolog (Deutsch)

Eines Abends, im Frühling…
es war finster draussen und die Wärme, vom Tage gebracht, war überall, deswegen waren alle meine Fenster geöffnet.
Ich sass drinnen, in meinem Zimmer.
Offenen Fenster, warme Lüfte.
Ich sass und las ein Buch.
Die Worte meines Buches wurden vom hellen Lichte der Lampe in meinem Zimmer beschienen.
Der ganze Zimmer; im hellen Lichte der Lampe.
Ich sass und las mein Buch, dessen Wort mich denken lies, mich senken lies, in tiefster Tiefe meiner Gedankenwelt.
Mein Kopf tat weh, ich wollte raus.
Ich ging, verlies mein Zimmer.
Das Licht blieb helle leuchten, herrlich helle, blieb es leuchten, die Fenster blieben alle offen damit die Nachtluft Kühlheit bringen konnte…
Schön fing die Nacht an, Entzückend dieser Frühling, Wohltuend meine Wanderung, herrlich rochen die Lüfte.
Die Kopfschmerzen verschwanden und ich kehrte Heim.
Erschreckt blieb ich aber vor meine Zimmertür stehen.
Unheimlich.
Sehr unheinlich, wurde es mir.
Es klang ein Geräusch.
Furchtbar, erschreckend, summend, ganz leise…
Furchtbar, unheimlich, schrecklicher Klang…
Und dieses Geräusch kam aus meinem Zimmer.
Angst kam in mir, meine hand öffnete zögernd die Tür, ich zitterte, wollte nicht sehen, nicht hören.
Doch ich sah, und hörte mein Zimmer:
Alle Wände glizernd schwarz;
tausenden Mücken, Fliegen, Nachtfalter,
Insekten hatten mit ihren lackschwarzen Körper, alle Wände bedeckt und verdüstert.

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